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Einträge getaggt mit Social Media

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Kommentare im Social Web meist positiv

Die Tourismusbranche hat mit am wenigsten negative Kommentare im Social Web (Grafik 1) und Twitter scheint für die Gastronomie gar nicht so uninteressant zu sein (Grafik 2)…

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Die Angst vieler Unternehmen vor Social Media ist offenbar unbegründet. Eine Studie der Omnicom-Tochter OMG 4CE kommt jedenfalls zu dem Schluss, dass Nutzer von Foren, Blogs und Newsseiten im Internet deutlich mehr positive als negative Kommentare über eine Marke verfassen.
Dienstleistungsbereiche wie Transport, Tourismus, Telekommunikationsanbieter oder Banken verführen die User hingegen am wenigsten zu Gefühlsausbrüchen im Social Web.
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Abgelegt unter gastronomie negative kommentare omg4ce Social Media social web studie Tourismus Twitter

1 Anmerkung &

Kommentare im Social Web meist positiv

Die Tourismusbranche hat mit am wenigsten negative Kommentare im Social Web (Grafik 1) und Twitter scheint für die Gastronomie gar nicht so uninteressant zu sein (Grafik 2)…

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Die Angst vieler Unternehmen vor Social Media ist offenbar unbegründet. Eine Studie der Omnicom-Tochter OMG 4CE kommt jedenfalls zu dem Schluss, dass Nutzer von Foren, Blogs und Newsseiten im Internet deutlich mehr positive als negative Kommentare über eine Marke verfassen.
Dienstleistungsbereiche wie Transport, Tourismus, Telekommunikationsanbieter oder Banken verführen die User hingegen am wenigsten zu Gefühlsausbrüchen im Social Web.
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Manipulation bei Hotelbewertungen

Wieder “der Insider”… erstaunlich, welche Energie manche Hotels scheinbar in die Manipulation stecken, statt in Verbesserungsprozesse zu investieren. Doch der Gast von heute wird die Spreu vom Weizen trennen. Transparenz, Authentizität & Ehrlichkeit werden dabei helfen.

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Der Informant kann dutzende Beispiele ähnlich auffälliger Hotelbewertungen belegen. Er sagt: „Die Bewertungsportale sind unter Dauerbeschuss.“
Beim Marktführer Holidaycheck ist man überzeugt, dass das Portal überwiegend aus aussagekräftigen Bewertungen besteht und einen hohen Nutzwert bietet, wie ein Sprecher sagt. „Um Manipulationen zu unterbinden, haben wir ein elektronisches Prüfsystem, das Einträge nach 16 Kriterien untersucht. Bei Auffälligkeiten prüft ein 40-köpfiges Team nach.“
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Online-Trends 2011

90 Prozent setzen auf SEO, Analytics, Usability und E-Mail. Jedes zweite Unternehmen im Social Web – Monitoring hinkt hinterher. Größtes Wachstumspotenzial beim Mobile Marketing.

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Nur 40,2 Prozent betreiben Monitoring, das heißt sie verfolgen Kommentare über das eigene Unternehmen. 49,6 Prozent setzen auf Social Media Marketing mit eigenen Facebookseiten oder Twitterprofilen. Schwarz schlussfolgert: „Jedes zehnte Unternehmen ist also im Social Web aktiv ohne zu wissen, worum es dabei geht. Dieser blinde Aktionismus ist wie fahren ohne Führerschein“.
Mobile Marketing ist noch weit entfernt davon, zum Massenphänomen zu werden. Erst 12,9 Prozent setzen iPhone-Apps oder Smartphone-optimierte Webseiten ein. Jedoch ist hier das größte Wachstumspotenzial, denn knapp ein Viertel der Unternehmen planen den Einsatz. Damit gehört Mobile zusammen mit Social Web und Usability zu den Themen, deren Einsatz die meisten Unternehmen für 2011 planen.
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Wie Facebook mit Freunden Millionen verdient

… und weshalb Unternehmen nicht länger warten sollten, hier aktiv zu werden.

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YouTube, Twitter, Xing, StudiVZ – all diese sogenannten Social-Media-Seiten erreichen inzwischen zusammengenommen fast ein Sechstel aller Erdenbürger. 945 Millionen Besucher weltweit verzeichneten sie im vergangenen Juli, errechnete der US-Marktforscher Comscore. 23 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. In Deutschland fiel das Wachstum noch größer aus: plus 47 Prozent, das entspricht rund 38 Millionen Bundesbürgern.

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Online-Travel-Trends 2011

Überall werden dieser Tage Trends verbreitet. Mal sind es zehn, mal weniger. Diese drei Travel-Trends sind meine Favoriten.

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  1. Geo Optimierung: Google Places wird immer mehr zum persönlichen Reiseplaner. Nach Streetview, Place Pages für Hotels und Hotel-Preisvergleich erwarte ich für 2011 die Integration von Bahn- und Flugdaten - mit oder ohne Hilfe von ITA. Dass Google deshalb zum Mittler oder Händler wird halte ich für mehr als unwahrscheinlich. Trotzdem Google Places wird immer wichtiger. Mehr noch: in der Touristik kann sie der klassischen Suchmaschinenoptimierung den Rang ablaufen. Deshalb ein neues Trend-Thema – Martin Schobert stand Pate für die Wortschöpfung – Geo-Optimierung.
     
  2. Facebook stößt an Grenzen: Viele Unternehmens-Fanpages dümpeln dahin. Erfolgsmeldungen über nennenswerte Verkäufe im Social Web sind mir nicht bekannt. Das heißt nicht, dass Facebook nicht mehr im Trend ist. Mehr noch: die neuen sozialen Netzwerke müssen endlich sinnvoll und professionell in das klassische Marketing integriert werden. Intern in den Unternehmen verändert sich durch Social Media die Verantwortung von Produktion, Marketing, Verkauf, PR und Unternehmensleitung. Für viele Unternehmen bedeuten die Unternehmen eine echte Revolution, weil Social Media interne Abläufe völlig auf den Kopf stellt. Im Vergleich zu dieser Herausforderung dürfte die Erstellung von Facebook-Fanpages echte Peanuts sein.

     
  3. Unique Content bringt den Erfolg: Die Transparenz von Reiseleistungen wird immer größer. Selbst Pauschalreisen werden künftig nicht allein von klassischen Internet Booking Engines sondern wohl auch von Metasuchmaschinen neuer Prägung verglichen. Im Flug- und Hotelgeschäft dreht sich ohnehin längst alles um den nackten Preis. Aus dieser Spirale gibt es nur einen Ausweg - und zwar gleichermaßen für Mittler und Veranstalter: exklusive Angebote müssen her. Am besten sind das Reisen, die es nirgends woanders gibt. Notfalls reichen vielleicht auch exklusive Bilder, Produktbeschreibungen oder User Generated Content, der die eigenen Angebote in den Suchmaschinen besser hervorhebt. All das ist Unique Content. Und ohne den wird es nicht mehr gehen.
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5 Schritte zur ROI-Messung Social Media Aktivitäten von Tourismus-Organisationen

Gleich im 1. Schritt bringt’s @tourismusdesign auf den Punkt: Nicht allein die Definition der Zielgruppe(n) ist wichtig, vielmehr braucht es eine ausgefeilte Content Marketing Strategie (http://www.hotel-newsroom.de/social_media_marketing/hotels-und-ihr-content-marketing/)

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  • Ziel fixieren: 1. Festlegen was im Jahr XY über die touristische Marke im Social Web gesprochen werden soll (z.B. Wir sind die trendigste Skidestination der Alpen).
  • Zuhören: Festlegen wie man diese Gespräche, Gespräche zu und von Mitbewerbern und Reisen/Urlaub generell beobachten kann
  • Mitreden: Festlegen wer, wann, wie oft und mit welchem Content man in Interaktion mit (potentiellen) Gästen treten möchte
  • Support geben: Sicherstellen digital einfach da zu sein wenn (potentielle) Gäste Service oder Unterstützung brauchen. Und diese auch geben, sogar manchmal über den Tellerrand hinaus – im Extremfall sogar soweit besser geeignete Angebote von Mitbewerbern zu empfehlen wenn diese die Bedürfnisse der Gäste DIESMAL besser erfüllen. Dafür kommen diese garantiert das NÄCHSTE Mal.
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Dax-Konzerne bauen ihre Präsenz auf Twitter aus

Interessanter Artikel, ABER: Der Netzökonom @HolgerSchmidt vernachlässigt beim einleitenden Artikel die Tatsache, dass im Social Web zwar ganz gerne Dampf abgelassen wird, die eigentliche negative Mundpropaganda, vor der die meisten Unternehmen Angst haben, jedoch noch immer offline stattfindet. “Solche Protestwellen können in kürzester Zeit Millionen Menschen erreichen.” schürt diese Angst somit unnötigerweise - das Social Web stellt m.E. keine Gefahr, sondern eine Chance für Unternehmen dar.

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Früher gingen die Menschen zum Protestieren auf die Straße, heute gibt es Facebook und Twitter. Welche Macht die Menschen in den sozialen Medien im Internet heute entfalten können, spüren gerade Amazon, Paypal oder Mastercard im Falle Wikileaks. Denn viel schlimmer als die Hackerangriffe sind für die Unternehmen die millionenfachen Proteste der Menschen im Netz, die ihre Paypal-Konten kündigen oder Amazon boykottieren. Auch die Deutsche Bahn, die im Netz günstige Zugtickets verkaufen wollte, bekam auf Facebook statt Dankesschreiben (für immerhin 140.000 verkaufte Billigtickets) die Wut der Menschen über Stuttgart 21, verspätete Züge und überhitzte Waggons zu spüren. Neu daran ist: Solche Protestwellen können sich in kürzester Zeit aufbauen und Millionen vernetzter Menschen erreichen.

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